Philosophischer Salon mit Gerhard Curdes

 »Das Ende der Welt wie wir sie kannten«: Klimawandel – ein technisches oder ein mentales Problem?

Die Klimaveränderung hängt wie ein Damoklesschwert über der Erde und unseren Lebensräumen. Stetig wiederholt sich das Problem, dass die kurzfristigen gesellschaftlichen Interessen Oberhand gewinnen gegenüber dem, was langfristig gefordert ist. Das Notwendige zu tun, ist aber Sache aller mitdenkenden Bürger. Von ihnen kann die Unterstützung dafür ausgehen, auch aktuell unpopuläre Maßnahmen einzuleiten.

Prof. em. Gerhard Curdes ist emerierter Universitätsprofessor des Instituts für Städtebau und Landesplanung der RWTH Aachen und Initiator des Kooperationsprojekt CO2 Freie Städteregion 2050.