Ausstellungen

 

Kommende Ausstellungen:

ab 30.04.2017
Ausstellung der Künstlerin Alwina Heinz 

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Überblick vergangener Ausstellungen:

Die Künstlerin Annette Sellerbeck im LOGOI

Ausstellung »Synthesis« – Annette Sellerbeck

Vernissage am 22.01.2017 um 12 Uhr
mit einer Einführung der Kunsthistorikerin Helga Scholl
Ausstellung bis zum 06.03.2017  im LOGOI
(Öffnungszeiten: 10 – 15 Uhr)

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Weiter Informationen zur Ausstellung

Einen Artikel über die Ausstellung in
den Aachener Nachrichten finden Sie hier 

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Karin Börtz

Ausstellung »Stille« – Landschaftsmalerei

04.12.2016 – 13.01.2016

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Weiter Informationen finden Sie hier

Einen Artikel über die Ausstellung in
den Aachener Nachrichten finden Sie hier

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Joachim Griess
»Gegenstände für den geistigen Gebrauch«

28.02.-22.04.016 im LOGOI

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 Einen Artikel über die Ausstellung der
Aachener Nachrichten finden Sie hier

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im Rahmen der Aachener Kunstroute 2015 präsentiert LOGOI

„High Q“

Druckgrafiken und Werke des Künstlers Heiner Geisbe sowie Haikus des Schriftstellers und Dichters Dieter Hans

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Nadine Liesse: „En passant“ – Über das Wegseitige

Finden Sie hier einige Impressionen der Ausstellungseröffnung!

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Künstlerkontakt:

Atelier Nadine Liesse
ILLUSTRATION-ART-GRAFIC
Oberforstbacher Str. 7
52076 Aachen
+49 (0)2408 95 79 106
+49 (0)160 52 555 32
info@nadine-liesse.de

www.nadineliesse.book.fr

 

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Malereien von Annette Sellerbeck im Rahmen der Aachener Kunstroute 2014

„Naturgewalt. Symbolgehalt. Landschaft als Metapher“

September 2014 – Januar 2015

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La Salada Project: Insider´s View on a Vibrant Market

Ein Projekt von Matias Dewey und Sarah Pabst

 Offizielle Homepage

April – August 2014

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Ausstellung widerlegt_eu / schwarzweiß auflösen

(ab 09.02.2014)

Ein Projekt von Seren Başoğul und Stephanie Schumacher

Ausstellungseröffnung: So, 09.02., 12 Uhr im LOGOI

Wir erfassen die Welt um uns herum anhand von Mustern. Nicht selten verdichten sich diese zu Klischee und Vorurteilen, die mit Bewertungen (meist Abwertungen) verknüpft sind. Im ungünstigen Fall werden daraus Vorverurteilungen und Ressentiments. Über unheilvolle Verkettungen dieser Art gilt es aufzuklären.

Seren Başoğul und Stephanie Schumacher – zwei Designerinnen aus Aachen – stellen Vorurteile gegenüber Deutschen, Niederländern und Belgiern auf den Prüfstand. In Ihrer Ausstellung „widerlegt_eu“ werden die Ergebnisse einer vorab durchgeführten Umfrage anhand von Exponaten anschaulich gemacht.

Sinn der Ausstellung ist es, den Besucher mit gängigen Vorurteilen zu konfrontieren. Seren Başoğul und Stephanie Schumacher unterstellen, dass in Vorurteilen gegenüber Anderen immer auch ein Anteil des eigenen Selbst steckt. Wie so oft bleibt nur der Versuch, sich dies bewusst zu machen, um den Kreislauf gegenseitiger Stigmatisierung zu durchbrechen.

Im gemeinsamen Gedankenaustausch laden Jürgen Kippenhan, Seren Basogul und Stefanie Schumacher zu einem Gespräch ein.

 

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HOLGER VANICEK 

»:NUN«

(28.05.2013 – 30.07.2013)

 

Macht jemand Musik und andere hören zu, dann ist es ein Konzert. In der bildenden Kunst, bleibt es die Ausnahme, dass der Prozess des Hervorbringens im Rampenlicht steht. Indem der fertige Pfad ein »Eigenleben« führt, entfremdet sich ein Werk von den unmittelbaren Mühen und Momenten seiner Erschaffung. Durch die Inszenierung des Prozesshaften lässt Holger Vanicek uns das spüren.

Holger Vanicek inszeniert Raumkonzepte und schafft klassische Skulpturen in Stein und Holz, bei denen er die Semantik zwischen konkreten Gegenständen und ihren Abstraktionen untersucht.

 

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DENKWELTEN – Deutsches Museum für Philosophie

(15.03.2013 – 25.05.2013)

LOGOI macht Sie mit dem Projekt „DenkWelten“ bekannt!

Für fast alles gibt es ein Museum, nur nicht für philosophische Ideen. Aber geht das überhaupt? Studierende und   Doktoranden der Philosophie aus Marburg beschlossen, sich diesem Problem praktisch zu nähern und stellen erste Ergebnisse vor.  Die  Grundidee von DenkWelten ist es, ein Philosophie-Museum zu  schaffen,  nicht ein Philosophenmuseum. Anhand des „Wittgenstein-Exponats“ präsentieren die Initiatoren von DenkWelten ihr Museumskonszept und freuen sich, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

 

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ANNETTE SELLERBECK

NEUE BILDER

(16.12.2012 – 28.02.2013)

In ihren Bildern macht Annette Sellerbeck zeitliche Phänomene sichtbar. Laufende und spontan gesetzte Farbe, meist Tusche in Verbindung mit Acryl, verweisen unmittelbar auf den Herstellungsprozeß, zeigen die Flüchtigkeit des (künstlerischen) Augenblicks und „gefrieren“ diesen. Philosophisch gewendet geben uns Bilder aber viel mehr als den vergangenen Moment und dessen Deutung: die Möglichkeit das normale, lineare Zeiterleben zu verlassen und mit der Bildbetrachtung in eine andere Raumzeit, in die „Welt der Magie“ (Vilém Flusser) hineinzugehen.

Ihre abstrakte Tusche- und Acrylmalereien bewegen sich zwischen sachlicher Strenge und impressionistischem Eindruck. Sie entstehen oft mit einem breiten Pinsel oder durch die laufende Farbe selber. Zufall und geplantes Eingreifen wechseln sich im Entstehungsprozeß ab. Es ist ein Spiel mit den Linien und Flächen, oft ganz minimalistisch und reduziert, das den abstrakten Bildern zum Teil starke Räumlichkeit verleiht und an Architektur erinnern läßt.

Annette Sellerbeck (Jahrgang 75) studierte Philosophie und Kunst in Düsseldorf und Wuppertal. Seit 1997 zeigt sie ihre Bilder in Ausstellungen, u.a. in Aachen, Wuppertal und Dortmund. Sie lebt und arbeitet in der Nähe von Aachen. www.annette_sellerbeck.artists.de

 

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MASOUD KHAMOSHKOO

RECOLLECTED SCULPTURE

(29.01.2012 – 30.04.2012)

Masoud Khamoshkoo bringt zusammen, was nicht zusammen gehört. Seine »Recollected Sculpture« setzt den Stich dort an, wo es weh tut. Die menschliche Schwäche der Verdrängung wird unbarmherzig vorgeführt. Zurück bleiben nackte Tatsachen und Scham.

 

 

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HEINER GEISBE  / KLAUS  BOEGEL 

TARZAN IM TREIBHAUS – Ausstellung und Perfomance

(25.11.2011 – 15.01.2012)

Das botanische und emotionale Interesse an der Natur setzt Heiner Geisbe in seinen Bildern mit teilweise fotorealistischer Genauigkeit um. Eingebunden in ein abstraktes Umfeld oder verfremdet durch kleine Details kombinieren die Bilder zwei unterschiedliche Positionen der Malerei. So veranschaulichen sie die Gestaltungsvielfalt von Kunst und Natur gleichermaßen.
Klaus Boegel richtet sich in seiner Arbeit vor allem auf die unter der Oberfläche schlummernde, nicht sichtbare Welt unserer Psyche, unsere innere Natur. Diese Welt mit bildnerischen Mittel zu untersuchen und sichtbar zu machen, oft im direkten Austausch mit den Zuschauern, ist ein durchgängiges Thema.

 

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GERD BEISBARTH 

 Malerei  (01.07.-15.09.2011) 

Bei den meist großformatigen Bildern des Aachener Künstlers Gerd Beisbarth liegt der Fokus auf dem Malprozess selbst. Er bezeichnet seine Werke als »eine Art Protokoll des Arbeitsprozesses, der sich – zumindest teilweise – rekonstruieren lässt.« Die Farben werden nicht auf der Palette gemischt. Vielmehr entsteht die Tönung der Farbe durch optische Mischung als Resultat mehrfacher Übermalung. Das auf das Bild treffende Licht wird mehrfach gebrochen. Dies führt zu einer Tiefenwirkung und Transparenz, die der Farbe Leben verleiht.

 

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SEREN BASOGUL

Cover/Discover 11.07.2011 – 01.08.2011

Seren Basogul hat in Aachen Visuelle Kommunikation studiert. In ihrer Diplomarbeit »Cover/Discover« untersuchte sie die visuelle Wirkung des Kopftuchs auf den Betrachter. Zeitgleich mit dem Vortrag von Mounir Azzaoui zeigten wir Portraitserien aus ihrer Arbeit.

 

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MARTIN JORDAN

Fotografie (20.02. – 31.03.2010)

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GERD BEISBARTH

(27.06.2010 – 30.08.2010)

 

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MARIAN REGULI

(18.04. – 20.06.2010)

 

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KURT ABEL

(21.03. – 02.04.2010)

 

 

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JENS JENSEN

Malerei und Stereofotografie

(12.12.2009 – 20.01.2010)